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Bücher

Die Online-Durchsuchung (TELEPOLIS)
IN DEN WARENKORB LEGEN IN DEN
WARENKORB LEGEN


September 2008
190 Seiten, Broschur
ISBN 978-3-936931-53-2
16,00 Euro(D) / 16,50 Euro(A) / 28,00 sFr
Heise

Leseproben und Links
Inhaltsverzeichnis (PDF)
Kapitel 1 (PDF)
Kapitel 4 (PDF)
Kapitel 7 (PDF)
Prolog (PDF)

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Burkhard Schröder / Claudia Schröder
Die Online-Durchsuchung (TELEPOLIS)
Rechtliche Grundlagen, Technik, Medienecho

Kann die Polizei und können die Geheimdienste sich heimlich in private Rechner hacken? Braucht der Staat die Online-Durchsuchung, um Kriminalität und Terrorismus wirksam bekämpfen zu können? Steht uns ein großer Online-Lauschangriff bevor? Kann man sich vor einer Online-Durchsuchung schützen?

Die sogenannte Online-Durchsuchung hat seit der Entscheidung des Bundesgerichtshofs im Januar 2007, sie sei den Behörden nicht erlaubt, eine bemerkenswerte Karriere hinter sich. Während einige Medien sie als "Ente" bezeichnen, behaupten andere, sie hätte schon längst stattgefunden. Niemand weiß etwas Genaues, und die technischen Hintergründe bleiben im Dunkeln. Fachleute sprechen lieber von einer "Online-Überwachung" als Sammelbezeichnung für das unbemerkte Ausspähen und Kopieren der Daten eines IT-Systems über das Internet.

Dies ist das erste Sachbuch, das sich dem umstrittenen Thema widmet. Die Autoren zeichnen kritisch die widersprüchliche Berichterstattung in den Medien nach, beschreiben die Technik und deren Grenzen, heimlich in fremde Rechner einzudringen, und fassen die weit verstreute, schwer zugängliche und oft einem Laien nicht verständliche juristische Fachliteratur zur "Online-Durchsuchung" zusammen. Die aktuelle Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts wird berücksichtigt.

Das Buch richtet sich nicht nur an Juristen, IT-Fachleute und Journalisten. Es ist so geschrieben, dass es für ein breites Publikum eine interessante Lektüre bietet.

Zielgruppe:

Juristen IT-Fachleute Journalisten

Autoren:

Burkhard Schröder lebt und arbeitet als Schriftsteller und freier Journalist in Berlin-Neukölln. Zahlreiche Buchveröffentlichungen. Schrieb und schreibt als Freelancer u.a. für den Tagesspiegel, den tip, die Jungle World und andere Zeitungen und Zeitschriften. Ständiger Mitarbeiter bei Telepolis.
Schwerpunkte: Rassismus und Antisemitismus (Rechtsextremismus), Internet und Netzkultur.
Von Februar 2005 bis September 2007 Chefredakteur des unabhängigen Berliner Medienmagazins Berliner Journalisten.

Claudia Schröder studiert Jura an der Europauniversität Viadrina in Frankfurt/Oder mit dem Schwerpunkt Medienrecht. Sie hat sich seit ihrem Wiedereinstieg in das Jurastudium umfangreich mit den verfassungsrechtlichen Fragen im Spannungsfeld politischer Sicherheitsbestrebungen und neuer Medien befasst.




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