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Jürgen Quade / Eva-Katharina Kunst

Linux-Treiber entwickeln

Eine systematische Einführung in die Gerätetreiber- und Kernelprogrammierung

Linux-Treiber entwickeln
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IN DEN WARENKORB LEGEN

49,90 Euro(D) / 51,30 Euro(A)

3., aktualisierte und erweiterte Auflage
März 2011
598 Seiten, Gebunden
ISBN: 978-3-89864-696-3

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Dieses Buch bietet eine systematische Einführung in die Kernelprogrammierung und in die Entwicklung von Gerätetreibern unter Linux - angefangen bei den Grundlagen bis hin zu speziellen Treibern und Techniken.

Umfassend werden die innerhalb des Kernels nutzbaren Technologien vermittelt, unter anderem:

- die Architektur des Linux-Betriebssystems
- die Programmierung von Tasklets, Kernel-Threads, Workqueues und hochauflösenden Timern
- die Sicherung kritischer Abschnitte
- effiziente Speicherverwaltung (Objekt-Caching)
- die Systemintegration des Treibers (Proc-, Sys- und Device-Filesystem)
- spezielle Treiber (u.a. PCI, USB, Blockgeräte)

Hilfreich für die praktische Arbeit sind Programmiertricks erfahrener Kernelhacker, Codetemplates als Ausgangspunkt für eigene Entwicklungen, ein eigenes Kapitel zum Entwurf guter und performanter Treiber sowie ein Anhang mit detaillierten Beschreibungen von mehr als 600 internen Kernelfunktionen.

Das Buch richtet sich an Entwickler, Kernelhacker und Linux-Interessierte mit guten Programmierkenntnissen in der Sprache C. Einsteiger in Kernelprogrammierung, in Treiberentwicklung (und in Linux) erhalten eine praxisorientierte Einführung in das Thema. Profis, wie Entwickler eingebetteter Systeme, werden es auch als wertvolles Nachschlagewerk für die tägliche Arbeit einsetzen.

Die 3. Auflage wurde durchgehend auf den Stand des Kernels 2.6.37 aktualisiert. Das betrifft neben den in Syntax und Semantik geänderten Funktionen auch die durchgreifenden Umbauten im Linux-Kernel selbst, etwa bei Echtzeit-Anforderungen und Stromsparmodi.

Zielgruppe:

  • Entwickler (Hard- und Software)
  • Studenten

Autoren:

Jürgen Quade studierte Elektrotechnik an der TU München. Danach arbeitete er dort als Assistent am Lehrstuhl für Prozessrechner (heute Lehrstuhl für Realzeit-Computersysteme), promovierte und wechselte später in die Industrie, wo er im Bereich Prozessautomatisierung bei der Softing AG tätig war. Heute ist Jürgen Quade Professor an der Hochschule Niederrhein, wo er u.a. das Labor für Echtzeitsysteme betreut. Seine Schwerpunkte sind Echtzeitsysteme, Embedded Linux, Rechner- und Netzwerksicherheit sowie Open Source.

Eva-Katharina Kunst studierte Kommunikationswissenschaft an der LMU München sowie Wirtschaftsinformatik an der Fachhochschule München. Sie ist freiberuflich tätig als Journalistin. Ihre Arbeitsgebiete sind Open Source, Linux und Knowledge Management.

 


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