Heidelberger Fotopreis 2022

Der Fotowettbewerb 2022 ist beendet!

Der Wettbewerb

Gemeinsam mit der Stadtbücherei Heidelberg hat der dpunkt.verlag im Jahr 2022 wieder einen Fotowettbewerb ausgerichtet: Unter dem Titel »Heidelberger Fotopreis« wurde ein neuer Wettbewerb ins Leben gerufen, der in Zukunft jährlich stattfinden soll.

Bei der Themensuche für den diesjährigen Wettbewerb hat sich mit Blick auf unterschiedliche, auch aktuelle Entwicklungen in unserer Gesellschaft ein Begriff angeboten, der uns passend und zeitgemäß schien: Hoffnung. Sie ist Teil unseres Denkens und Fühlens, sie kann als Antriebskraft und gute Erwartung, aber ebenso als Vorbote für Enttäuschungen verstanden werden. Doch wir wollten wissen: Was bedeutet Hoffnung für Sie? Was verbinden Sie mit diesem Begriff, und welche Szenen, Formen, Motive drücken für Sie »Hoffnung« bildhaft aus? Vom 01.06. bis zum 18.09.2022 konnten Sie ein Foto für unseren »Heidelberger Fotopreis« einreichen. Die Einreichungsphase ist jetzt beendet, die Gewinnerfotos prämiert.

Alle eingereichten Arbeiten werden bis zum Ende des Wettbewerbs in unserer digitalen Fotogalerie gezeigt. Eine fachkundige Jury aus erfahrenen Fotografieexpert*innen hat alle Bilder begutachtet und eine Shortlist zusammengestellt, welche gemeinsam mit den Siegerfotos Anfang Oktober bekanntgegeben wurde.

Der Ablauf

Alle eingereichten Bilder werden in der Galerie mit Titel und Urheber*in bis Ende Oktober gezeigt.

  • Der Einsendeschluss war am 18. September 2022.
    • Shortlist und Gewinnerfotos haben wir Anfang Oktober 2022 bekanntgegeben.
    • Die Ausstellung der Gewinnerfotos und Shortlist-Fotos findet ab 2. November in der Heidelberger Stadtbibliothek statt.

Die Jury

Sabine Arndt

Sabine Arndt ist seit mehr als 16 Jahren als erfahrene Fotografin selbstständig. Ihre Kernkompetenz liegt auf Porträts, People, Business, Architektur, Events und Politik.

Ihr Fotoatelier ist im Kultur- und Kreativwirtschaftszentrum beheimatet. Als Foto-Künstlerin stellt sie seit mehr als zehn Jahren in der Metropolregion und darüber hinaus aus. 

Sie ist Mitglied beim Kunstverein Konnex Art Heidelberg. Die Prince House Gallery Mannheim vertritt ihre Kunstwerke. Sie brennt für Ihre Stadt Heidelberg und hat vier Bildbände herausgebracht: Aktuell „Heidelberg LockUp!“ über den Lockdown in unserer Stadt. Für Ihr Engagement für die Kreativwirtschaft und ihr Ehrenamt für Mitmenschen wurde sie 2022 von der Stadt mit der Ehrenamtsmedaile ausgezeichnet. 

Sven Barnow

Prof. Dr. Sven Barnow ist Psychologe und leitet den Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie an der Universität Heidelberg. Er beschäftigt sich mit Themen wie Emotionsregulation und Achtsamkeit und hat hierzu gemeinsam mit seinem Team viele wissenschaftliche Publikationen verfasst. Seit 2010 verbindet er seine große Leidenschaft, die Fotografie, mit der Psychologie. Zunehmend interessiert ihn hierbei, wie sich Achtsamkeit mit dem fotografischen Prozess verbinden lässt. Seine Bilder wurden in mehreren Ausstellungen, zuletzt in der Leica-Galerie in Salzburg gezeigt.

Christian Buck

Seit 1991 ist er leidenschaftlich als Fotograf tätig.
Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Unternehmenskommunikation, Architektur und Porträtaufnahmen. Im Süden Heidelbergs betreibt er sein 180 m² großes Studio. Für seine freien Projekte, meist Bild-Serien, wurden in zahlreichen Ausstellungen gezeigt.

Torsten Andreas Hoffmann

Torsten Andreas Hoffmann ist Fotograf, Buchautor und leitet Fotoworkshops. In zahlreichen Ausstellungen renommierter Galerien (u.a. Leica Galerie Frankfurt, Leica Galerie Salzburg, imago-fotokunst Berlin, Jehangir Art Gallery Mumbai) und Publikationen (über 20 Bildbände) waren seine Arbeiten zu sehen.Seit 2003 schreibt er regelmäßige Bildgestaltungsserien in den Zeitschriften »Photographie «, »LFI« (Leica Fotografie International) und »c‘t Digitale Fotografie«. International bekannt geworden ist sein im Kunstverlag Weingarten erschienener Bildband »New York, New York«, eine subtile Auseinandersetzung mit dem 11. September 2001. Beim dpunkt.verlag wurden seine Bücher „Fotografie als Meditation“ , „Der abstrakte Blick“ und „Die Magie der Schwarzweißfotografie“ veröffentlicht.

Rolf Kienle

Rolf Kienle guckte mit Zehn das erste Mal durch den Sucher einer Kamera. Da hatten die Abzüge noch einen gezackten Rand und man überlegte jeweils eine Weile, ob man das Foto wirklich machen soll. Jedes Auslösen kostete Geld. Er blieb der Fotografie verbunden, wobei ihm bald klar war, dass sich berufliche Ambitionen ausschlossen. Die Fotografie wurde dennoch zum steten Begleiter. Er wurde Zeitungsredakteur und hatte tagtäglich mit der Auswahl des richtigen Fotos zu tun. Und stimmte der alten Erkenntnis zu: Ein gutes Foto sagt mehr als tausend Worte. Privat suchte er sich andere fotografische Themen: Menschen im Himalaya, wo er Foto-Trekkings leitete, oder auf Kuba. Für die Rhein-Neckar-Zeitung veranstaltete er mehr als ein Vierteljahrhundert den Zeitungsleser-Fotowettbewerb „Blende“, der zu einer Erfolgsgeschichte wurde. Er schrieb Bücher und für Fachpublikationen auch über die Fotografie.

Die Preise

  • Einzelcoachings mit einem Jurymitglied
  • Bücher aus dem Programm des dpunkt.verlags
  • 3 × Jahresabo der c’t Fotografie
  • weitere Sachpreise

Die Sponsoren

Für die Bereitstellung einiger Preise bedanken wir uns bereits im Vorfeld bei unseren Sponsoren: